ORTHOPÄDIE

EINGRIFFE IM HÜFT-UND GEFÄSSBEREICH

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Arthroplastik der Hüfte – künstliches Hüftgelenk. Es gibt einzelne Teile eines künstlichen Hüftgelenks in verschiedenen Größen und aus verschiedenen Materialien, so dass sie so gut wie möglich an den Körper adaptiert werden können. Die Prothese kann dabei im Knochen durch Knochenzement verankert oder durch eine spezielle poröse Oberfläche ohne Zement fixiert sein.

Der große Vorteil der zementierten Endoporthese liegt in der sofortigen Belastbarkeit und der daraus resultierenden frühen Mobilisation der Patienten. Deswegen ist diese Methode vor allem bei älteren Menschen indiziert.

Bei der zementfreien Prothese wird die Prothese durch eine spezielle, poröse Oberfläche im Knochen verankert, in die der Knochen einwachsen kann. Der Vorteil ist vor allem die lange Haltbarkeit. Auch ist im Falle einer Lockerung die zementfreie Prothese in der Regel wesentlich einfacher zu entfernen als die zementierte. Nachteilig ist vor allem die langsame Mobilisierung der Patienten: anfänglich muss für 2–4 Wochen das Bein entlastet werden (20 kg), danach ist für weitere 2–8 Wochen eine Teilbelastung erforderlich, damit der Knochen einwachsen kann. Daraus ergibt sich vorrangig eine Indikation für jüngere Patienten.
Die Materialien sind biokompatibel, korrodieren, degenerieren und erodieren nicht.

  • Rearthroplastik – Erneuerung eines künstlichen Hüftgelenks
  • Hüftarthroskopie
  • Entfernung von osteosynthetischem Material
  • Korrekturosteotomie
EINGRIFFE IM KNIEBEREICH

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Arthroplastik des Knies – künstliches Gelenk – das Knie kann teilweise oder ganz ersetzt werden womit die Beweglichkeit vollkommen der teilweise wiederhergestellt wird.

  • Rearthroplastik – Erneuerung eines künstlichen Knies
  • Kniearthroskopie
  • Entfernung von osteosynthetischem Material
  • Osteosynthese – operative Versorgung von Knochenbrüchen
  • Korrekturosteotomie

Die Eingriffe werden in Voll-oder Teilnarkose durchgeführt und dauern 1,5-2,5 Stunden. Die Endresultate hängen von der nachoperativen Fürsorge ab wann die Patienten lernen müssen wir sie die Prothese nutzen müssen.

EINGRIFFEM IM SCHULTERBEREICH
  • Arthroplastik der Schulter – künstliches Gelenk
  • Schultergelenkersatz
  • Arthroskopie der Schulter
  • Osteosynthese – operative Versorgung von Knochenbrüchen
BANDSCHEIBENERSATZ

Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt, die Bandscheibe wird durch, der Bandscheibenkern wir durch eine prothetisches Implantat ersetzt welches an die benachbarten Wirbel befestigt wird.

Der Eingriff dauert 3-6 Stunden und der Aufenthalt in der Klinik 2-5 Tage. In den meisten Fällen können sich die Patienten schon am ersten Tag bewegen. Im Fall dass das Implantat im Bereich der Halswirbelseule eingesetzt wird sollte der Patient währen der ersten 6 Monate eine Weiche Cervical Stütze tragen. Für dem Lunbalbereich wird ein stützendes Korsett für die ersten 6 Wochen nach dem Eingriff empfohlen.

ANDERE EINGRIFFE
  • Vertebroplastie
  • Behandlungen von sportlichen Verletzungen
  • Chirurgische Fuß Behandlungen
  • Regenerative Orthopädie

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